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Am 27. September 1942 ereignete sich in der Nähe von Langeln ein schweres Zugunglück. Durch den Fehler eines Zugführers kollidierten ein Personenzug und ein Güterzug frontal. Beide Dampflokomotiven mussten zur Reparatur und fehlten für den stärker werdenden Güterverkehr. Es kam zu zahlreichen Verspätungen und Zugstreichungen. Eine von der RBD Scherwin gestellte Ersatzlok kostet 63RM pro Tag und leistete nicht genug.
Der Zugführer wurde mit 1 Jahr Gefängnis und der Lokführer mit 3 Monaten zur Bewährung bestraft.